KI im Einsatz bei Unipflege

Die Anbieter von Software-Lösungen für die Spitex befassen sich immer mehr mit Künstlicher Intelligenz. Sie bauen Lösungen in die Basissysteme ein. Aber was wären die Systeme ohne die Anwenderinnen und Anwender. Die private Spitex Unipflege setzt auf domo.health PRO. Co-Founder Simon Mettler äussert sich über den Einsatz des Tools. Ihre Organisation nutzt domo.

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Einsatzplanung

Einsatzplanung als Königsdisziplin

Die Einsatzplanung bei der Spitex ist quasi die «Königsdisziplin» und kann Ursache sein von Ärger wie auch Freude bei den Mitarbeitenden sowie den Kundinnen und Kunden. Was macht gute Planung aus? Wie weit wird die Planung mit Technologie unterstützt? Stefanie Sager hat selber lange die Einsätze bei der Spitex geplant.

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Wo drückt bei der Spitex der Schuh

Kürzlich wurden die Resultate der Trendumfrage 2024 in Spitex-Organisationen veröffentlicht. Die Online-Umfrage wurde durchgeführt von QUALIS evaluation GmbH, in Zusammenarbeit mit dem Spitex Verband Kanton Zürich. Die Befragung von Kaderpersonen und Fachverantwortlichen von öffentlichen und privaten Spitex-Organisationen in der Deutschschweiz sollte Antworten zu den Herausforderungen und...

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Recht

Nicht mehr bewilligungspflichtiger Personalverleih

Die von privaten Spitex-Organisationen in den Bereichen Hauswirtschaft und Betreuung erbrachten Dienstleistungen wurden von den kantonalen Arbeitsämtern in den vergangenen Jahren fast ausnahmslos als bewilligungspflichtiger Personalverleih qualifiziert. Dagegen setzte sich eine private Spitex-Organisation zur Wehr und nun verwarf das Kantonsgericht Basel-Landschaft die Bewilligungspflicht.

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Cover ASPS

ASPS lanciert Jobportal

Private Spitex-Organisationen bieten das, was sich Mitarbeitende wünschen: bessere Planbarkeit der Arbeitseinsätze. Das Geschäftsmodell «Bezugspflege» der privaten Spitex-Organisationen macht dies möglich. Patientinnen und Patienten schätzen die Bezugspflege auch sehr, weil jeden Tag die gleiche Fachperson vorbeikommt .

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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ABO
Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton