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Spitex-Drehscheibe

Ein "Gigant" will den Softwaremarkt für die Spitex aufmischen!

Heute setzen bereits viele Spitexorganisationen auf die Buchhaltungslösung von Abacus. Für die operativen Abläufe kommen bislang jedoch andere Systeme zum Einsatz, die über bestehende Schnittstellen an die Abacus Software angebunden werden. An der vergangenen Abacus Partner Conference vom November...

Ein "Gigant" will
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Der Blick aus der Praxis: Was kommt auf die Spitex zu?

«Epic hat für die Spitex Bern keine andere Bedeutung als alle anderen Klinikinformationssysteme», sagt Dinah Gafner, Pflegeexpertin APN und Projektleiterin Epic, bei Spitex Bern. Für sie ist klar: Entscheidend ist nicht die Software, sondern ob sie rasch an die richtigen Patientendaten kommt. Gleichzeitig...

Illustration Spitex Bern
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topCare: Epic kann viel – aber hilft das der Spitex?

Epic gilt als Vorreiter bei standardisierten Schnittstellen. Doch aus Sicht einer Spitex-Softwareanbieterin ist die entscheidende Frage nicht, was technisch möglich ist – sondern was im Pflegealltag tatsächlich gebraucht wird. «Nicht jeder Datenaustausch, der technisch möglich ist, bringt im Praxisalltag...

topCare Illustration
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Root: Epic-Anbindung ist für Spitex noch Zukunftsmusik

Epic setzt international auf standardisierte Schnittstellen wie HL7 FHIR – theoretisch also beste Voraussetzungen für einen reibungslosen Informationsfluss zwischen Spital und Spitex. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Obwohl Austrittsberichte, Diagnosen und Medikationspläne vorhanden sind, muss die Spitex viele Informationen weiterhin manuell ins System übertragen.

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Nexus: Die schwierige Anbindung der Spitex an Epic

Für die Nachsorge sind vollständige, strukturierte Spitalinformationen zentral. Formate wie OPAN liefern diese bereits heute. Trotzdem bleibt die direkte Anbindung an Epic für viele Spitex-Organisationen schwierig. Andreas Bechtold, Leiter Spitex und Sozial, Mitglied der Geschäftsleitung beim Spitex-Softwarehersteller...

Spitex Nexus
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myneva: Für die Spitex greift eine isolierte Epic-Anbindung zu kurz

Die Diskussion um eine Epic-Schnittstelle für Spitex-Organisationen greift zu kurz, sagt Renato Wyss, Country Lead der myneva Schweiz AG. Solange Datenübergaben zwischen Spital und Spitex nicht konsequent standardisiert sind, bleiben Informationsverluste Alltag. Statt isolierter Produkt-Integrationen...

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Temporärarbeit in der Spitex

Und die Frage, ob Temporärarbeit eine Chance oder eine Notlösung ist? Gast: Dr. Florian Liberatore, Dozent am Winterthurer Institut für GesundheitsökonomieHost: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing Temporärarbeit polarisiert – auch in der Spitex. Dr. Florian...

Temporärarbeit in der Spitex
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Vernetzt im Spital, getrennt in der Nachsorge

Das Klinik-Informationssystem der Insel Gruppe heisst Epic. Es vernetzt über 700 Partner und digitalisiert den gesamten Patientenpfad. Doch ausgerechnet zur Spitex-Software gibt es noch keine direkte Anbindung. «Wir evaluieren gemeinsam mit der Spitex Bern die Anbindung via das Zuweiserportal InselLink», sagt Sabine Molls, Leiterin Klinische Praxisentwicklung, Insel Gruppe.

Insel Gruppe Epic-Einführung
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Zukunft Spitex: Zwischen politischem Einfluss und digitalem Wandel

Rund 160 Top-Kader aus Spitex und Industrie trafen sich in Olten zur diesjährigen Fachtagung Zukunft: Spitex. Die Fachtagung - sie war erneut ausverkauft - zeigte ein Spannungsfeld, das die Branche prägt: steigender Druck, komplexere Versorgung und gleichzeitig grosse Erwartungen an Digitalisierung und Zusammenarbeit.

Fachtagung Zukunft Spitex
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Zentrale Herausforderungen der Spitex-Organisationen

Im Rahmen der Fachtagung Zukunft: Spitex führten die Organisatoren eine Umfrage unter den anwesenden Spitex-Top-Kadern durch. Es galt Themen zu priorisieren, die als die grösste Herausforderung wahrgenommen werden. Die Themen waren zuvor in einem Sounding-Board unter ausgewählten Spitex-Top-Kadern entwickelt und verifiziert worden.

Grösste Herausforderung
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Mit am Tisch statt auf der Speisekarte

Politik entscheidet über die Rahmenbedingungen der ambulanten Pflege. Doch wer glaubt, Einfluss entstehe erst im Bundeshaus, unterschätzt den politischen Prozess. Patrick Imhof, Leiter Politik, Spitex Schweiz, zeigte in seinem Referat, weshalb Spitex-Organisationen auf allen Ebenen präsent sein müssen – und warum Lobbying kein Makel, sondern eine demokratische Notwendigkeit ist.

Patrick Imhof
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Zwei Pflegeprofis machen Gesundheitspolitik

Sie arbeiten weiterhin in der Schule und am Bett, lesen nachts Dossiers und debattieren tagsüber im Nationalrat: Farah Rumy und Patrick Hässig bringen Pflegepraxis direkt in die Bundespolitik. An der Fachtagung Zukunft: Spitex sprechen sie über Milizparlament, DigiSante, das elektronische Gesundheitsdossier,...

Bundesbern
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Warum Spitex-Mitarbeitende dreimal häufiger fehlen

Spitex-Mitarbeitende fehlen im Schnitt deutlich häufiger als andere Erwerbstätige. Simon Michel ging mit seiner wissenschaftlichen Arbeit aus der Praxis der Frage nach, warum das so ist – und vor allem, wo Organisationen konkret ansetzen können. Die Resultate zeigen: Gesundheitsverhalten, Unternehmenskultur und Führungsverhalten sind entscheidende Hebel.

Simon Michel
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Neuroleadership in der Spitex

Personalmangel, Zeitdruck, hohe Verantwortung: Der Spitex-Alltag fordert Mitarbeitende täglich stark. Sabrina Bürgi, Leitung Kerndienste, RegioSpitex Limmattal, ausgebildete Pflegefachfrau und Wundexpertin, zeigt auf, wie Neuroleadership helfen kann, Unternehmenskultur und Zufriedenheit zu stärken – nicht mit mehr Ressourcen, sondern mit bewusster Führung.

Sabrina Bürgi
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Infoscreens allein reichen nicht

Mehr Sichtbarkeit führt nicht automatisch zu besserer interner Kommunikation. Eine Untersuchung von Andrea Marijanovic, Social Media Managerin bei Spitex Zürich. zeigt, worauf es wirklich ankommt: Relevanz, Klarheit und Nähe zum Arbeitsalltag.Andrea Marijanovic kennt die Praxis aus erster Hand. Nach...

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Vernetzung statt Gatekeeping

Die klassische Steuerung über einzelne Zugänge stösst an ihre Grenzen. Sanjay Singh, Leiter Leistungen, Produkte & Health Services, Mitglied der Konzernleitung, CSS Versicherungen, zeigt auf, weshalb integrierte Netzwerke an Bedeutung gewinnen und welche konkreten Modelle bereits erprobt werden.

Sanjay Singh
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Wie die Zentralschweiz Versorgung neu zusammendenkt

Die Gesundheitsversorgung endet nicht an Kantonsgrenzen. Dr. iur. Michaela Tschuor, Regierungspräsidentin Kanton Luzern, Vorsteherin des Gesundheits- und Sozialdepartements zeigte auf, wie die Zentralschweiz Spitalplanung, Kindermedizin, Digitalisierung und integrierte Versorgung regionaler denken will.

Michaela Tschuor
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Digitalisierung soll Alltagsprobleme lösen

Nicht jede Spitex braucht zuerst eine grosse Strategie, um digitaler zu werden. An der Fachtagung zeigte Lena Saira Dick, Geschäftsleiterin von Spitex Grenchen, wie sich konkrete Probleme im Alltag Schritt für Schritt lösen lassen. Ihr Referat führte bewusst zurück an die Basis. Dorthin, wo Medienbrüche,...

Lena Saira Dick
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Digitalisierung braucht Menschen, nicht nur Systeme

Wer über digitale Transformation spricht, spricht oft zuerst über Tools, künstliche Intelligenz oder Automatisierung. Corinne Spirig, die heute in einem interdisziplinären Netzwerk für Digitalisierung und Transformation arbeitet, setzte an der Fachtagung einen anderen Fokus. Ihr Referat richtete den Blick auf die Menschen, die Digitalisierung im Alltag tragen müssen.

Corinne Spirig
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«Fünf Empfehlungen für eine bessere Spitex-Praxis»

Und warum weniger oft mehr ist. Gast: Christine Reichert, Pflegeexpertin APN-CH Spitex Zürich, und Anina Cadruvi, Pflegeexpertin APN Spitex ChurHost: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing Was braucht gute Spitex-Pflege wirklich? Und wo passiert im Alltag Über-, Unter- oder Fehlversorgung?

Spitex-Praxis