Autor

Martin Radtke

Simon Michel

Warum Spitex-Mitarbeitende dreimal häufiger fehlen

Spitex-Mitarbeitende fehlen im Schnitt deutlich häufiger als andere Erwerbstätige. Simon Michel ging mit seiner wissenschaftlichen Arbeit aus der Praxis der Frage nach, warum das so ist – und vor allem, wo Organisationen konkret ansetzen können. Die Resultate zeigen: Gesundheitsverhalten, Unternehmenskultur und Führungsverhalten sind entscheidende Hebel.

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Sabrina Bürgi

Neuroleadership in der Spitex

Personalmangel, Zeitdruck, hohe Verantwortung: Der Spitex-Alltag fordert Mitarbeitende täglich stark. Sabrina Bürgi, Leitung Kerndienste, RegioSpitex Limmattal, ausgebildete Pflegefachfrau und Wundexpertin, zeigt auf, wie Neuroleadership helfen kann, Unternehmenskultur und Zufriedenheit zu stärken – nicht mit mehr Ressourcen, sondern mit bewusster Führung.

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Infoscreens allein reichen nicht

Mehr Sichtbarkeit führt nicht automatisch zu besserer interner Kommunikation. Eine Untersuchung von Andrea Marijanovic, Social Media Managerin bei Spitex Zürich. zeigt, worauf es wirklich ankommt: Relevanz, Klarheit und Nähe zum Arbeitsalltag.Andrea Marijanovic kennt die Praxis aus erster Hand. Nach...

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Sanjay Singh

Vernetzung statt Gatekeeping

Die klassische Steuerung über einzelne Zugänge stösst an ihre Grenzen. Sanjay Singh, Leiter Leistungen, Produkte & Health Services, Mitglied der Konzernleitung, CSS Versicherungen, zeigt auf, weshalb integrierte Netzwerke an Bedeutung gewinnen und welche konkreten Modelle bereits erprobt werden.

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Michaela Tschuor

Wie die Zentralschweiz Versorgung neu zusammendenkt

Die Gesundheitsversorgung endet nicht an Kantonsgrenzen. Dr. iur. Michaela Tschuor, Regierungspräsidentin Kanton Luzern, Vorsteherin des Gesundheits- und Sozialdepartements zeigte auf, wie die Zentralschweiz Spitalplanung, Kindermedizin, Digitalisierung und integrierte Versorgung regionaler denken will.

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Weitere Beiträge

Ein "Gigant" will den Softwaremarkt für die Spitex aufmischen!

Heute setzen bereits viele Spitexorganisationen auf die Buchhaltungslösung von Abacus. Für die operativen Abläufe kommen bislang jedoch andere Systeme zum Einsatz, die über bestehende Schnittstellen an die Abacus Software angebunden werden. An der vergangenen Abacus Partner Conference vom November...

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ABO
www.spitex-drehscheibe.ch

Vernetzt im Spital, getrennt in der Nachsorge

Das Klinik-Informationssystem der Insel Gruppe heisst Epic. Es vernetzt über 700 Partner und digitalisiert den gesamten Patientenpfad. Doch ausgerechnet zur Spitex-Software gibt es noch keine direkte Anbindung. «Wir evaluieren gemeinsam mit der Spitex Bern die Anbindung via das Zuweiserportal InselLink», sagt Sabine Molls, Leiterin Klinische Praxisentwicklung, Insel Gruppe.

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ABO
Insel Gruppe Epic-Einführung