Autor

Martin Radtke

Spitex Nexus

Nexus: Die schwierige Anbindung der Spitex an Epic

Für die Nachsorge sind vollständige, strukturierte Spitalinformationen zentral. Formate wie OPAN liefern diese bereits heute. Trotzdem bleibt die direkte Anbindung an Epic für viele Spitex-Organisationen schwierig. Andreas Bechtold, Leiter Spitex und Sozial, Mitglied der Geschäftsleitung beim Spitex-Softwarehersteller Nexus Schweiz, beschreibt, weshalb Kommunikation, Priorisierung und...

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myneva

myneva: Für die Spitex greift eine isolierte Epic-Anbindung zu kurz

Die Diskussion um eine Epic-Schnittstelle für Spitex-Organisationen greift zu kurz, sagt Renato Wyss, Country Lead der myneva Schweiz AG. Solange Datenübergaben zwischen Spital und Spitex nicht konsequent standardisiert sind, bleiben Informationsverluste Alltag. Statt isolierter Produkt-Integrationen plädiert er für eine Einordnung in einen grösseren Kontext: die Anbindung an künftige...

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Insel Gruppe Epic-Einführung

Vernetzt im Spital, getrennt in der Nachsorge

Das Klinik-Informationssystem der Insel Gruppe heisst Epic. Es vernetzt über 700 Partner und digitalisiert den gesamten Patientenpfad. Doch ausgerechnet zur Spitex-Software gibt es noch keine direkte Anbindung. «Wir evaluieren gemeinsam mit der Spitex Bern die Anbindung via das Zuweiserportal InselLink», sagt Sabine Molls, Leiterin Klinische Praxisentwicklung, Insel Gruppe.

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Grösste Herausforderung

Zentrale Herausforderungen der Spitex-Organisationen

Im Rahmen der Fachtagung Zukunft: Spitex führten die Organisatoren eine Umfrage unter den anwesenden Spitex-Top-Kadern durch. Es galt Themen zu priorisieren, die als die grösste Herausforderung wahrgenommen werden. Die Themen waren zuvor in einem Sounding-Board unter ausgewählten Spitex-Top-Kadern entwickelt und verifiziert worden.

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Weitere Beiträge

Berufsstolz, der unter die Haut geht

Mit einer ungewöhnlichen Tattoo-Kampagne macht die Pflege sichtbar, was im Alltag oft zu wenig Beachtung findet: Sinn, Teamgeist und Begeisterung für den Beruf. Monika Schnoz, Projektleiterin der Kampagne «I love my job» erklärt, weshalb es dafür mehr als schöne Bilder braucht: «Menschen lassen sich das tätowieren, was ihnen wichtig ist, was sie ausmacht oder für das sie einstehen.

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ABO
I love my Job-Kampagne

«Schenken wir einander wieder mehr Vertrauen» 

Und warum die Spitex weit mehr leistet als Pflege.  Gast: Markus Reck, CEO von Spitex Zürich Host: Martin Radtke, Mitherausgeber Spitex-Drehscheibe * 18 Jahre lang hat Markus Reck die Spitex-Welt in führenden Funktionen mitgestaltet. Als CEO führte er Spitex Zürich Limmat und Spitex Zürich Sihl zusammen.

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ABO
Markus Reck, CEO von Spitex Zürich