Autor

Martin Radtke

I love my Job-Kampagne

Berufsstolz, der unter die Haut geht

Mit einer ungewöhnlichen Tattoo-Kampagne macht die Pflege sichtbar, was im Alltag oft zu wenig Beachtung findet: Sinn, Teamgeist und Begeisterung für den Beruf. Monika Schnoz, Projektleiterin der Kampagne «I love my job» erklärt, weshalb es dafür mehr als schöne Bilder braucht: «Menschen lassen sich das tätowieren, was ihnen wichtig ist, was sie ausmacht oder für das sie einstehen.

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Illustration Spitex Bern

Der Blick aus der Praxis: Was kommt auf die Spitex zu?

«Epic hat für die Spitex Bern keine andere Bedeutung als alle anderen Klinikinformationssysteme», sagt Dinah Gafner, Pflegeexpertin APN und Projektleiterin Epic, bei Spitex Bern. Für sie ist klar: Entscheidend ist nicht die Software, sondern ob sie rasch an die richtigen Patientendaten kommt. Gleichzeitig sei es für Spitex-Organisationen ratsam, technische Entwicklung rund um Epic, OPAN und...

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topCare Illustration

topCare: Epic kann viel – aber hilft das der Spitex?

Epic gilt als Vorreiter bei standardisierten Schnittstellen. Doch aus Sicht einer Spitex-Softwareanbieterin ist die entscheidende Frage nicht, was technisch möglich ist – sondern was im Pflegealltag tatsächlich gebraucht wird. «Nicht jeder Datenaustausch, der technisch möglich ist, bringt im Praxisalltag einen echten Mehrwert», sagt Marielle Preiss, Inhaberin und Co-Geschäftsleiterin von...

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Perigon Web

Root: Epic-Anbindung ist für Spitex noch Zukunftsmusik

Epic setzt international auf standardisierte Schnittstellen wie HL7 FHIR – theoretisch also beste Voraussetzungen für einen reibungslosen Informationsfluss zwischen Spital und Spitex. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Obwohl Austrittsberichte, Diagnosen und Medikationspläne vorhanden sind, muss die Spitex viele Informationen weiterhin manuell ins System übertragen.

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