Eine halbe Million für die Spitex-Fusion

480000 Franken dürfte es kosten, in St. Gallen eine einheitliche Spitex-Organisation einzuführen. Das Stadtparlament wird über diesen Kredit entscheiden. Eine Projektleitung ist schon gefunden, ebenso eine mögliche Alternative zum heutigen Modell.

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Was für eine ambulante Pflege braucht die Schweiz?

Die ambulante Versorgung ist – so scheint es – unter Dauerbeschuss: Hickhack zur Finanzierung der MiGeL-Produkte, abschlägiger Entscheid des Bundesrates zur Pflegeinitiative und kein Gegenvorschlag, anhaltender Fachkräftemangel. Diese Liste liesse sich beliebig verlängern. Solche öffentlichen hitzig geführte Diskussionen verstellen mitunter die Sicht auf die relevante, grundlegende...

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Luzerner Spitex-Organisationen müssen Kräfte bündeln

Sechs Spitex-Organisationen aus dem Wiggertal und dem Hinterland treffen sich Mitte September zur Klausur. Weil sie teils zu klein sind, um alle Leistungen selber anzubieten, suchen sie die Zusammenarbeit. Offen ist, ob es gar zu einer Grossfusion kommt.

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton