Spitex-Nachrichtenbulletin: Neue Struktur, neue Fachstelle, neue Anlaufstelle

Die Spitex-Organisationen in der Schweiz stehen vor tiefgreifenden Veränderungen: Während einige sich strukturell neu aufstellen oder moderne Anlaufstellen eröffnen, setzen andere auf innovative Versorgungskonzepte und neue Fachstellen. Gleichzeitig sorgen politische Diskussionen um die Rolle von Angehörigenpflege und zunehmender Reformdruck für Bewegung in der Pflegebranche.

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Katrin Crameri

Zielbild des digitalen Gesundheitswesens

Die digitale Transformation im Schweizer Gesundheitswesen ist dringend notwendig, um Medienbrüche zu überwinden und die Effizienz sowie die Qualität der Versorgung zu steigern. Das Programm DigiSanté des Bundes zielt darauf ab, einen nationalen Gesundheitsdatenraum zu schaffen, der nahtlose Datenflüsse ermöglicht und die Grundlage für ein lernendes Gesundheitssystem legt.

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Weitere Beiträge

Wundexpertin zwischen Küche, Stube und Systemgrenzen

Elisabeth Kohler-von Siebenthal begleitet seit über vier Jahrzehnten Menschen mit chronischen Wunden – und weiss, dass Heilung weit über Verbandsmaterial und Leitlinien hinausgeht. Im häuslichen Umfeld der Klientinnen und Klienten wird Pflege zur Beziehungsarbeit, zur Detektivarbeit und manchmal auch zur Grenzerfahrung.

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ABO
Wundversorgung

Wie digital ist die Spitex eigentlich?

Der Digital Health Report 2025/2026 zeigt den digitalen Fitnessgrad der verschiedenen Gesundheitsakteure. Die Spitex wird im Report auch berücksichtigt. Unter den sechs untersuchten Gruppen liegt die Spitex zusammen mit den Spitälern zwar auf dem 3. Platz. Der Wert beträgt bescheidene 4.6 auf einer Skala von 1-10.

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ABO
Wie digital ist die Spitex eigentlich?