Dienstkleiderschrank Spitex LAR

Neuer Auftritt und Innovationen der Spitex LAR

Vor sechs Jahren ist die Spitex Limmat Aare Reuss LAR aus sieben Spitex-Organisationen entstanden und versorgt in ihrem Tätigkeitsgebiet über 56'000 Menschen. Jetzt präsentiert sich die Organisation mit einem frischen Erscheinungsbild, einer neuen Website, modernen Berufskleidern und einem Carepoint mitten in Baden, der niederschwellig Zugang zum Leistungsangebot bietet.

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Spitäler nutzen EPIC

Spitex zwischen Strukturreformen und Kostenalarm

Spitex-Nachrichtenbulletin In Solothurn plädiert Ex-Präsidentin Sigrun Kuhn für drei bis vier statt 22 Spitex-Organisationen – zugunsten grösserer Einheiten und mehr Effizienz.St. Gallen schlägt Alarm: Angehörigenpflege lässt die Stadtkosten explodieren, Kritik an hohen Margen und fehlender Kontrolle wächst.

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Spitex und KI, es geht vorwärts

Nexus hat vor einem Jahr angekündigt, dass sie zusammen mit adamcares erste Schritte mit Künstlicher Intelligenz unternehmen werde. Das gemeinsame Produkt wurde intensiv von öffentlichen und privaten Spitex-Organisationen getestet. Ab 1. Juli steht die integrierte KI-Lösung allen Kunden zur Verfügung.

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Spitex-Nachrichtenbulletin

Spitex-Nachrichtenbulletin: Zwischen Aufbruch, Innovation und Fusion

Schweizer Spitex-Organisationen stehen unter Zugzwang: Während manche mit neuen Versorgungsmodellen, Fusionen und Fachkräfteoffensiven vorangehen, geraten andere wegen fragwürdiger Angehörigenpflege oder interner Verfehlungen in die Schlagzeilen. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen in der ambulanten Pflege.

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Weitere Beiträge

«Es geht ums Leben, nicht nur ums Sterben.»

Und warum es sich lohnt, Ziele früh anzusprechen.  Gast: Dr. Andreas Weber, ärztlicher Leiter des Palliativ Care-Teams Zürich OberlandHost: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing  Wann beginnt Palliative Care eigentlich? Was hat sie mit «gut leben» zu tun?

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ABO

Intransparenz und überhöhte Normkosten: Zürcher Gemeinden fordern Reform der Pflegefinanzierung

Eine Datenanalyse der Gesundheitskonferenz Kanton Zürich (GeKoZH) zeigt erhebliche Mängel bei der Rechnungslegung von Spitex-Organisationen ohne Leistungsauftrag. Die Analyse belegt, dass die heutige Restkostenfinanzierung im Kanton Zürich auf lückenhaften und teils fehlerhaften Angaben beruht. Die festgelegten Normkosten liegen dadurch deutlich über den tatsächlichen Pflegekosten.

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ABO
Cartoon Finanzen