Mitarbeitende der Spitex Uster tanzen Jerusalema-Challenge

ZH. Mitarbeitende der Spitex Uster haben die «Herausforderung» der Jerusalema-Challenge angenommen: Mit viel Engagement und sichtlicher Freude tanzen sie vor dem Ustemer Schloss, zusammen mit einem Kunden und mit Spitex-Hilfsmitteln vom Shop. «Das Video hat im Team ungeahnte Kräfte freigesetzt», so Corinne Stutz-Morf, Leitung Pflege der Spitex Uster.

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«@-home-Dienstleistungen werden stark zunehmen»

ZH. Covid-19 verlangt viel von der Gesellschaft. Wer am Virus erkrankt ist und einen schweren Krankheitsverlauf erlebt hat, braucht lange Zeit, bis sie oder er wieder gesund ist. «Wir bieten eine befundorientierte Rehabilitation für austretende Patientinnen und Patienten an», sagt Simon Lutz, Geschäftsleiter von reha@home.

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Digitaler «Lernenden-Talk»

ZH. Berufsmessen und andere Info-­Veranstaltungen sind abgesagt, Schnupperlehren werden kaum angeboten. Das Lehrstellenforum und das Berufsinformationszentrum (biz) Urdorf gehen neue Wege. Die Spitex Knonaueramt macht auch mit.

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton