Wie soll die Politik mit privaten Spitex-Firmen umgehen?

Leitplanken für gewinnorientierte Spitex-Dienste sollen diese kanalisieren, nicht abwürgen. Ein kniffliges Unterfangen. Darum gehts: Bundesrat und Parlament sind sich nicht einig, wie streng die Regeln für spezialisierte Spitex-Firmen sein sollen, die mit der Anstellung pflegender Angehöriger Geld verdienen. Das Parlament...

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Roboter in der Pflege haben noch einige Hürden vor sich

Die einen sehen ein grosses Potenzial, für andere ist es eher eine Horrorvorstellung: Roboter, welche das Personal in der Pflege unterstützen soll. Die Nachricht sorgte kürzlich für Schlagzeilen: Erstmals gelang es einem sogenannten humanoiden Roboter, einen Halbmarathon von 21 Kilometern...

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Der Bund streicht der Qualitätskommission Gesundheit Gelder

Seit dem Maisano-Skandal ist klar: Bei der Qualitätssicherung besteht Handlungsbedarf. Doch genau da spart der Bund. Für die Qualitätskommission Gesundheit (EQK) ist es ein harter Schlag: Das Innendepartement (EDI) streicht der Kommission 4.2 Millionen Franken. Das ist ein Drittel ihres...

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
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