Jetzt dürfen auch Spitex-Mitarbeiterinnen zur Corona-Impfung

LU. Die Coronakrise bringt das Pflegepersonal an seine Grenzen. Auch bei der Spitex Stadt Luzern. Deren Mitarbeiter kämpfen nämlich gleich mit einer doppelten Belastung. Und obwohl sie Kontakt mit Risikopatientinnen haben, wurden sie im Impfplan des Kantons zunächst nicht priorisiert.

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www.spitex-drehscheibe.ch

Achtung vor betrügerischen Anrufen!

LU. Zurzeit ist im Kanton Luzern wiederum eine Welle von betrügerischen Telefonanrufen festzustellen. Dabei geben sich die Anrufer als Polizisten, teilweise auch als Mitarbeiter der Spitex, aus. Die Polizei warnt vor diesen Betrügern und rät, am Telefon keine Auskünfte an fremde Personen zu geben.

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Die Luzerner Polizei warnt vor betrügerischen Anrufen

LU. In einigen Fällen gaben sich die Betrüger auch als Mitarbeitende von der Spitex Schweiz oder der Spitex des Kantons Luzern aus und wollten einen Berater vorbeischicken, welcher vor Ort informiere. Zu einem solchen Treffen ist es gemäss heutigem Kenntnisstand nie gekommen.

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Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
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Ein "Gigant" will den Softwaremarkt für die Spitex aufmischen!

Heute setzen bereits viele Spitexorganisationen auf die Buchhaltungslösung von Abacus. Für die operativen Abläufe kommen bislang jedoch andere Systeme zum Einsatz, die über bestehende Schnittstellen an die Abacus Software angebunden werden. An der vergangenen Abacus Partner Conference vom November kündigte die Abacus Research AG nun erstmals eine eigene, integrierte Softwarelösung für...

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ABO
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