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Betreutes Wohnen: Finanzierungsproblem

CH. Statt direkt ins Pflegeheim könnten viele ältere Menschen zuerst in einem sogenannten betreuten Wohnen leben. Diese Wohnform zwischen eigenem Haushalt und Heim käme für sie und die Gesellschaft günstiger als das Leben in einer Pflegeeinrichtung.

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Neue Studie untersucht Kosten des betreuten Wohnens

seneCH. Am Fachkongress «Betreutes Wohnen» präsentieren Curaviva Schweiz, senesuisse, Spitex Schweiz und Association Spitex privée Suisse ASPS eine Studie, die erstmals die Kosten für das betreute Wohnen in der Schweiz untersucht.

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Betreutes Wohnen: Neue Finanzierungsmodelle nötig

CH. Betreutes Wohnen kann für viele Ältere eine Zwischenstufe zwischen dem Zuhause Wohnen und dem Aufenthalt in einem Heim darstellen. Auch Menschen mit Behinderung profitieren von dieser Wohnform. Allerdings braucht es dafür ein neues Finanzierungsmodell.

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Überfordert und alleingelassen

Eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit hält fest, dass betreuende Angehörige sich ihrer neuen Rolle oft lange nicht bewusst sind und deshalb externe Hilfe für sie umso wichtiger ist.

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Weitere Beiträge

Wundexpertin zwischen Küche, Stube und Systemgrenzen

Elisabeth Kohler-von Siebenthal begleitet seit über vier Jahrzehnten Menschen mit chronischen Wunden – und weiss, dass Heilung weit über Verbandsmaterial und Leitlinien hinausgeht. Im häuslichen Umfeld der Klientinnen und Klienten wird Pflege zur Beziehungsarbeit, zur Detektivarbeit und manchmal auch zur Grenzerfahrung.

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Wundversorgung

Wie digital ist die Spitex eigentlich?

Der Digital Health Report 2025/2026 zeigt den digitalen Fitnessgrad der verschiedenen Gesundheitsakteure. Die Spitex wird im Report auch berücksichtigt. Unter den sechs untersuchten Gruppen liegt die Spitex zusammen mit den Spitälern zwar auf dem 3. Platz. Der Wert beträgt bescheidene 4.6 auf einer Skala von 1-10.

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ABO
Wie digital ist die Spitex eigentlich?