Standort: Auf der Sprachgrenze

Eine Besonderheit der Spitex Biel-Bienne Regio ist die konsequente Zweisprachigkeit. Auf den ersten Blick bedeutet das einen grösseren Aufwand, etwa bei der Kommunikation. Doch tatsächlich bereitet der Umgang mit zwei Sprachkulturen die Mitarbeitenden bestens für die Spitex-Zukunft vor.

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Ist Temporärarbeit Fluch oder Segen?

Warum arbeitet jemand temporär? Wann wird Temporärarbeit für Spitäler und Heime eher zum Fluch oder zum Segen? Alain Meyer weiss es: Seine Firma Careanesth arbeitet seit 18 Jahren im Verleih von Gesundheitspersonal.

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Spitex-Pflegeprofis erhalten höchste Noten

Täglich auf Achse, allein unterwegs bei Menschen mit ganz unterschiedlichen Verletzungen, Sorgen und Schicksalen. Das Beispiel der Spitex Glattal zeigt, wie vielseitig und professionell die Pflege vor Ort ist.

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Kritik an der Geschäftsleiterin

Nachdem bei der Spitex Sarganserland auf einen Schlag elf Mitarbeiter gehen sollen, steht die Geschäftsleiterin Vreni Britt im Kreuzfeuer der Kritik. Sie bevorzuge Leute aus ihrem eigenen Umfeld und gehe gezielt gegen andere Personen vor.

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton