Cartoon Finanzen

Intransparenz und überhöhte Normkosten: Zürcher Gemeinden fordern Reform der Pflegefinanzierung

Eine Datenanalyse der Gesundheitskonferenz Kanton Zürich (GeKoZH) zeigt erhebliche Mängel bei der Rechnungslegung von Spitex-Organisationen ohne Leistungsauftrag. Die Analyse belegt, dass die heutige Restkostenfinanzierung im Kanton Zürich auf lückenhaften und teils fehlerhaften Angaben beruht. Die festgelegten Normkosten liegen dadurch deutlich über den tatsächlichen Pflegekosten.

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Kanton Aargau Cartoon

Wer befiehlt, soll zahlen

Im Kanton Aargau wird diskutiert, ob Planung, Steuerung und Finanzierung der Spitex künftig beim Kanton statt bei den Gemeinden liegen sollen. Der Vorstoss trifft einen wunden Punkt: steigende Pflegekosten, begrenzte Steuerungsmöglichkeiten und ein System, das Fehlanreize produziert. Im Gespräch ordnet Michael Ganz, Spartenleiter Spitex beim Gesundheitsverband Aargau, vaka, die Debatte ein.

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Cover Beitrag

Spitex zwischen Gericht, Geld und Pilotprojekt

Nachrichtenbulletin In Zofingen wird die regionale Organisation erneut auf den Prüfstand gestellt, während Kriens den Maximalbeitrag für ambulante Pflege wieder ausschöpfen will. In Breitenbach landet der Leistungsauftrag vor Gericht, und in St.Gallen sowie im Bundesparlament wird über die Vergütung pflegender Angehöriger gestritten.

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Pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige im Fokus

NachrichtenbulletinIm Fokus der Berichterstattung in den letzten Wochen stehen die Rolle pflegender Angehöriger, die Spitex sowie zentrale Reformen wie die Pflegeinitiative. Chancen und Risiken liegen nah beieinander – und die politische Verantwortung bleibt oft ungeklärt. Stillstand in Bern...

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Weitere Beiträge

Temporärarbeit in der Spitex

Und die Frage, ob Temporärarbeit eine Chance oder eine Notlösung ist? Gast: Dr. Florian Liberatore, Dozent am Winterthurer Institut für GesundheitsökonomieHost: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing Temporärarbeit polarisiert – auch in der Spitex. Dr. Florian...

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ABO
Temporärarbeit in der Spitex

Vernetzt im Spital, getrennt in der Nachsorge

Das Klinik-Informationssystem der Insel Gruppe heisst Epic. Es vernetzt über 700 Partner und digitalisiert den gesamten Patientenpfad. Doch ausgerechnet zur Spitex-Software gibt es noch keine direkte Anbindung. «Wir evaluieren gemeinsam mit der Spitex Bern die Anbindung via das Zuweiserportal InselLink», sagt Sabine Molls, Leiterin Klinische Praxisentwicklung, Insel Gruppe.

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ABO
Insel Gruppe Epic-Einführung