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Betreutes Wohnen: Finanzierungsproblem

CH. Statt direkt ins Pflegeheim könnten viele ältere Menschen zuerst in einem sogenannten betreuten Wohnen leben. Diese Wohnform zwischen eigenem Haushalt und Heim käme für sie und die Gesellschaft günstiger als das Leben in einer Pflegeeinrichtung.

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Betreutes Wohnen: Neue Finanzierungsmodelle nötig

CH. Betreutes Wohnen kann für viele Ältere eine Zwischenstufe zwischen dem Zuhause Wohnen und dem Aufenthalt in einem Heim darstellen. Auch Menschen mit Behinderung profitieren von dieser Wohnform. Allerdings braucht es dafür ein neues Finanzierungsmodell.

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Neue Studie untersucht Kosten des betreuten Wohnens

seneCH. Am Fachkongress «Betreutes Wohnen» präsentieren Curaviva Schweiz, senesuisse, Spitex Schweiz und Association Spitex privée Suisse ASPS eine Studie, die erstmals die Kosten für das betreute Wohnen in der Schweiz untersucht.

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Grosse Ärztedichte in Städten

CH. Die Dichte an Ärzten und Pflegepersonal ist naturgemäss wegen den Spitälern in Städten höher als auf dem Land. Das Ausmass erstaunt aber: In städtischen Gemeinden kommen im Schnitt 31,1 Arztpersonen auf 10'000 Einwohner, in ländlichen Gebieten nur 7,5.

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«In der Sprachsteuerung liegt die Zukunft»

CH. Die Tätigkeiten bei den Kundinnen und Kunden nicht mehr schreibend dokumentieren, sondern bloss noch eine Sprachnachricht verfassen. Das Essen allein mit der Stimme auswählen und bestellen – es gibt viele Möglichkeiten, Sprachsteuerung im Spitex-Alltag einzusetzen. Heike Zimmermann hat sich im Rahmen einer Diplomarbeit mit dem Thema «Voice bei Pflege und Betreuung» auseinandergesetzt.

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