Nidwaldner Parlament unterstützt neue Spitex-Finanzierung

Der Nidwaldner Gesundheitsdirektor Peter Truttmann (GLP). (Archivaufnahme) In Nidwalden soll der Kanton auch bei neuen Formen der Spitex eine Restkostenfinanzierung übernehmen. Die Pflegetaxe, welche der Spitex bei pflegenden Angehörigen zusteht, soll aber nur 70 Prozent der normalen Taxe betragen.

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Nidwaldner Regierung sieht Senkung von Pflegetaxen vor

Der Kanton Nidwalden wird 2025 über Anpassungen bei den Pflegetaxen der Spitex-Organisationen sowie Pflegeheimen beraten. (Symbolbild) © KEYSTONE/GAETAN BALLY Die Nidwaldner Regierung plant Anpassungen im Krankenversicherungsgesetz und in der Pflegefinanzierungsverordnung. Dabei sollen unter anderem die Pflegetaxen für Pflegeheime und Spitex-Organisationen.

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Spitex erweitert Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung besteht neu aus fünf Personen. Die Spitex Nidwalden wird neu nicht mehr von drei, sondern von fünf Personen geleitet. Das schreibt die Pflegeorganisation Anfang September in einer Mitteilung. Vollzogen worden sei dieser Schritt aber bereits am 6. Juni...

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Nidwaldner Spitex und Pflegeheime rechnen künftig elektronisch ab

Nidwaldner Pflegeheime und die Spitex sollen ihre Abrechnungen künftig elektronisch erstellen. (Symbolbild) © KEYSTONE/DPA/SWEN PFÖRTNER Die Langzeitpflege und die Spitex des Kantons Nidwalden sollen ihre Dienstleistungen künftig papierlos abrechnen. Dafür soll die bestehende Abrechnungssoftware des Spitals weiterentwickelt werden.

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«Wir sind systemrelevant»

Und warum die private Spitex eine politische Stimme braucht. Gast: Marcel Durst, Gründungsmitglied ASPSHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe Die private Spitex ist heute ein zentraler Pfeiler der ambulanten Versorgung. Das war nicht immer so. Marcel Durst, Mitgründer...

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«Wir sind systemrelevant»

Spitex zwischen Gericht, Geld und Pilotprojekt

Nachrichtenbulletin In Zofingen wird die regionale Organisation erneut auf den Prüfstand gestellt, während Kriens den Maximalbeitrag für ambulante Pflege wieder ausschöpfen will. In Breitenbach landet der Leistungsauftrag vor Gericht, und in St.Gallen sowie im Bundesparlament wird über die Vergütung pflegender Angehöriger gestritten.

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