Spitex rüstet sich gegen das Coronavirus

Personell chronisch unterdotiert und eine bevorstehende Welle von Coronakranken: Wie sich die Spitex darauf vorbereitet, erklären vier Geschäftsführer der Spitexorganisationen Bürglen, Biel-Regio, Aare-Bielersee und Seeland.

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«Die Krise spitzt sich zu»

Die Spitex-Dienste sollen ihre Aufgaben in der ambulanten Pflege zu Hause darauf ausrichten, Einweisungen in Spitäler möglichst zu vermeiden, so Regierungsrat Pierre-Alain Schnegg.

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Masken für die Spitex könnten rar werden

Zwei Meter Abstand, nicht länger als 15 Minuten. Diese Vorgaben einzuhalten, ist für Spitex-Mitarbeitende fast unmöglich. «Wir schulen zurzeit unsere Mitarbeitenden entsprechend», so Claudine Bumbacher, Geschäftsführerin Spitex Bern.

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Privat-Spitex lanciert Hilfe-Aufruf

Knappes Personal könnte bald auch bei der Spitex eintreffen. «Wir sind mit dem Kanton im Gespräch, wie wir einem Mangel an Pflegepersonal begegnen könnten», so Ursula Zybach, Präsidentin Spitex Verband Kanton Bern.

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Weitere Beiträge

Spitex und Innovation - geht das?

Spitex und Innovation - geht das? Ist die Spitex innovativ? Wenn ja, wie würde Innovation bei der Spitex definiert? Einen unbestritten innovativen Weg geht Thileepan Koneswaran von der Spitex Unicare AG. Er hat eine Machbarkeitsstudie angestossen zum Thema „Accessible aand Integrated Robotic Assistant for Care Homes“. Was soll mit dieser Studie erforscht werden?

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«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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Titelbild IMAD