Spitex rüstet sich gegen das Coronavirus

Personell chronisch unterdotiert und eine bevorstehende Welle von Coronakranken: Wie sich die Spitex darauf vorbereitet, erklären vier Geschäftsführer der Spitexorganisationen Bürglen, Biel-Regio, Aare-Bielersee und Seeland.

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«Die Krise spitzt sich zu»

Die Spitex-Dienste sollen ihre Aufgaben in der ambulanten Pflege zu Hause darauf ausrichten, Einweisungen in Spitäler möglichst zu vermeiden, so Regierungsrat Pierre-Alain Schnegg.

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Privat-Spitex lanciert Hilfe-Aufruf

Knappes Personal könnte bald auch bei der Spitex eintreffen. «Wir sind mit dem Kanton im Gespräch, wie wir einem Mangel an Pflegepersonal begegnen könnten», so Ursula Zybach, Präsidentin Spitex Verband Kanton Bern.

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Masken für die Spitex könnten rar werden

Zwei Meter Abstand, nicht länger als 15 Minuten. Diese Vorgaben einzuhalten, ist für Spitex-Mitarbeitende fast unmöglich. «Wir schulen zurzeit unsere Mitarbeitenden entsprechend», so Claudine Bumbacher, Geschäftsführerin Spitex Bern.

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Weitere Beiträge

Ein "Gigant" will den Softwaremarkt für die Spitex aufmischen!

Heute setzen bereits viele Spitexorganisationen auf die Buchhaltungslösung von Abacus. Für die operativen Abläufe kommen bislang jedoch andere Systeme zum Einsatz, die über bestehende Schnittstellen an die Abacus Software angebunden werden. An der vergangenen Abacus Partner Conference vom November...

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ABO
Ein "Gigant" will

Der Blick aus der Praxis: Was kommt auf die Spitex zu?

«Epic hat für die Spitex Bern keine andere Bedeutung als alle anderen Klinikinformationssysteme», sagt Dinah Gafner, Pflegeexpertin APN und Projektleiterin Epic, bei Spitex Bern. Für sie ist klar: Entscheidend ist nicht die Software, sondern ob sie rasch an die richtigen Patientendaten kommt. Gleichzeitig...

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ABO
Illustration Spitex Bern