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Alt werden ohne Angehörige

Jede zwölfte Person in der Schweiz wird alleinstehend und kinderlos alt. Das sind acht Prozent oder rund 100’000 Menschen, wie Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen. Frauen sind stärker betroffen als Männer.

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Töchter unterstützen am häufigsten

Hochaltrige Eltern erhalten Unterstützung am häufigsten von ihren Töchtern, nämlich in 70 % aller Fälle. Für die Hilfeleistenden ist dies oftmals mit gesundheitlichen Risiken verbunden.

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Nutzung Notrufsystem im Alter

12 Prozent der Menschen über 80 benutzen ein Notrufsystem. Im Rahmen der Age-Wohnerhebung zeigte sich, dass nur ein sehr kleiner Teil der Personen, die jünger sind als 80 ein Notrufsystem benutzen.

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Mieterinnen und Mieter rufen die Spitex via Tablet

Im Rahmen eines Pilotprojekts in der Siedlung Erikastrasse mit 56 Wohnungen hat die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich SAW die Mieterinnen und Mieter mit einem Tablet ausgerüstet. «Mieterinnen und Mieter können Dienstleistungen der Spitex Zürich SAW direkt übers Tablet bestellen», erklärt Andreas Dreier, Bereichsleiter der SAW-Spitex und Geschäftsleitungsmitglied der SAW.

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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ABO
Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton