1,7 Millionen Verlust

Der vorläufige Jahresabschluss der Spitex St.Gallen AG zeigt einen Verlust von 1,7 Millionen Franken. Es wurden Massnahmen geplant, damit der Versorgungsauftrag sichergestellt bleibt.

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Spitex: Nach Turbulenzen vorsichtig optimistisch

Die Spitex St.Gallen AG hatte im vergangenen Jahr mit personellen und finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Der neue Zusammenschluss der verschiedenen Spitex Standorte in St.Gallen startete mit einem Unterbestand von 30 Mitarbeitern. In den ersten Monaten kamen dann noch 40 Kündigungen...

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St.Gallen: Sicherstellung des Versorgungsauftrags bei Spitex

Aufgrund der angespannten finanziellen Situation der Spitex St.Gallen AG ist eine finanzielle Sicherung notwendig, um die Spitex langfristig zu stärken. Der Verwaltungsrat der Spitex St.Gallen beauftragt ihre Revisionsgesellschaft OBT AG anstelle einer eingeschränkten Revision eine ordentliche Revision mit erweiterter Analyse...

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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ABO
Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton