Illustration Spitex Bern

Der Blick aus der Praxis: Was kommt auf die Spitex zu?

«Epic hat für die Spitex Bern keine andere Bedeutung als alle anderen Klinikinformationssysteme», sagt Dinah Gafner, Pflegeexpertin APN und Projektleiterin Epic, bei Spitex Bern. Für sie ist klar: Entscheidend ist nicht die Software, sondern ob sie rasch an die richtigen Patientendaten kommt. Gleichzeitig sei es für Spitex-Organisationen ratsam, technische Entwicklung rund um Epic, OPAN und...

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topCare Illustration

topCare: Epic kann viel – aber hilft das der Spitex?

Epic gilt als Vorreiter bei standardisierten Schnittstellen. Doch aus Sicht einer Spitex-Softwareanbieterin ist die entscheidende Frage nicht, was technisch möglich ist – sondern was im Pflegealltag tatsächlich gebraucht wird. «Nicht jeder Datenaustausch, der technisch möglich ist, bringt im Praxisalltag einen echten Mehrwert», sagt Marielle Preiss, Inhaberin und Co-Geschäftsleiterin von...

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Perigon Web

Root: Epic-Anbindung ist für Spitex noch Zukunftsmusik

Epic setzt international auf standardisierte Schnittstellen wie HL7 FHIR – theoretisch also beste Voraussetzungen für einen reibungslosen Informationsfluss zwischen Spital und Spitex. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Obwohl Austrittsberichte, Diagnosen und Medikationspläne vorhanden sind, muss die Spitex viele Informationen weiterhin manuell ins System übertragen.

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Spitex Nexus

Nexus: Die schwierige Anbindung der Spitex an Epic

Für die Nachsorge sind vollständige, strukturierte Spitalinformationen zentral. Formate wie OPAN liefern diese bereits heute. Trotzdem bleibt die direkte Anbindung an Epic für viele Spitex-Organisationen schwierig. Andreas Bechtold, Leiter Spitex und Sozial, Mitglied der Geschäftsleitung beim Spitex-Softwarehersteller Nexus Schweiz, beschreibt, weshalb Kommunikation, Priorisierung und...

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myneva

myneva: Für die Spitex greift eine isolierte Epic-Anbindung zu kurz

Die Diskussion um eine Epic-Schnittstelle für Spitex-Organisationen greift zu kurz, sagt Renato Wyss, Country Lead der myneva Schweiz AG. Solange Datenübergaben zwischen Spital und Spitex nicht konsequent standardisiert sind, bleiben Informationsverluste Alltag. Statt isolierter Produkt-Integrationen plädiert er für eine Einordnung in einen grösseren Kontext: die Anbindung an künftige...

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Weitere Beiträge

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Ein "Gigant" will den Softwaremarkt für die Spitex aufmischen!

Heute setzen bereits viele Spitexorganisationen auf die Buchhaltungslösung von Abacus. Für die operativen Abläufe kommen bislang jedoch andere Systeme zum Einsatz, die über bestehende Schnittstellen an die Abacus Software angebunden werden. An der vergangenen Abacus Partner Conference vom November kündigte die Abacus Research AG nun erstmals eine eigene, integrierte Softwarelösung für...

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ABO
Ein "Gigant" will