Die Folgen der neuen Spitex-Regionen im Kanton Bern

Emmental: Die Spitex-Organisationen Burgdorf-Oberburg, Lueg und Aemme bilden neu eine sogenannte Bietergemeinschaft. Dies, weil der Kanton die Versorgungsregionen stark reduziert. Aktuell ist der Kanton Bern in 47 Spitex-Versorgungsregionen eingeteilt. Auf den 1. Januar 2026 hin werden die Regionen vergrössert und...

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Illegale Spitex: Frau (56) zockt Kanton ab

Eine 56-jährige Pflegefachfrau wurde in Bern für illegale Abrechnungen und unbewilligtes Handeln bestraft. Sie muss eine bedingte Geldstrafe zahlen. Das Wichtigste in Kürze In Bern steht eine Pflegefachfrau vor Gericht. Sie soll eine nicht genehmigte Spitex geführt haben. Gleichzeitig hat...

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www.spitex-drehscheibe.ch

Bern: Pflegerin zockt Kanton mit illegaler Spitex ab

Rund 1200 Stunden leisteten Angestellte eines privaten Pflegeunternehmens illegal. Nun wurde die Betreiberin zu einer Geldstrafe verurteilt. 31'523 Franken erwirtschaftete A.D.* innert weniger Wochen mit ihrem Pflegeunternehmen in Bern. Eigentlich eine gute Bilanz - wäre das Ganze nicht auf illegalem...

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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ABO
Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton