Sie hilft in grosser und kleiner Not

TG. Unterwegs mit einer Oberthurgauerin, für die Pflegefachfrau nicht nur ein Job ist: Martina Stauffer greift alten und kranken Menschen mit Hingabe unter die Arme und kümmert sich um sie.

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«Eigentlich ist nur die Maske neu»

SO. Rund 1000 Personen sind im Kanton Solothurn bei der Spitex angestellt. Sie betreuen rund 6000 Patientinnen und Patienten, damit diese länger in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus bleiben können. Für den heutigen Tag der Spitex haben wir eine Mitarbeiterin begleitet.

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«Danke Spitex!»

AG. Fröhlich empfängt mich die Spitexfrau Jarka De Vries im Büro der Spitex Waldenburgertal im Gritt in Niederdorf. Hände desinfizieren, Maske auf, los geht’s. Im Auto wird zuerst auf dem Spitex-Handy der Beginn des Dienstes quittiert. Beim Klient angekommen, wieder ein Blick aufs Handy, um zu schauen, was für Handreichungen ausgeführt werden müssen.

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Weitere Beiträge

Intransparenz und überhöhte Normkosten: Zürcher Gemeinden fordern Reform der Pflegefinanzierung

Eine Datenanalyse der Gesundheitskonferenz Kanton Zürich (GeKoZH) zeigt erhebliche Mängel bei der Rechnungslegung von Spitex-Organisationen ohne Leistungsauftrag. Die Analyse belegt, dass die heutige Restkostenfinanzierung im Kanton Zürich auf lückenhaften und teils fehlerhaften Angaben beruht. Die festgelegten Normkosten liegen dadurch deutlich über den tatsächlichen Pflegekosten.

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Wer befiehlt, soll zahlen

Im Kanton Aargau wird diskutiert, ob Planung, Steuerung und Finanzierung der Spitex künftig beim Kanton statt bei den Gemeinden liegen sollen. Der Vorstoss trifft einen wunden Punkt: steigende Pflegekosten, begrenzte Steuerungsmöglichkeiten und ein System, das Fehlanreize produziert. Im Gespräch ordnet Michael Ganz, Spartenleiter Spitex beim Gesundheitsverband Aargau, vaka, die Debatte ein.

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