Sie hilft in grosser und kleiner Not

TG. Unterwegs mit einer Oberthurgauerin, für die Pflegefachfrau nicht nur ein Job ist: Martina Stauffer greift alten und kranken Menschen mit Hingabe unter die Arme und kümmert sich um sie.

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«Eigentlich ist nur die Maske neu»

SO. Rund 1000 Personen sind im Kanton Solothurn bei der Spitex angestellt. Sie betreuen rund 6000 Patientinnen und Patienten, damit diese länger in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus bleiben können. Für den heutigen Tag der Spitex haben wir eine Mitarbeiterin begleitet.

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«Danke Spitex!»

AG. Fröhlich empfängt mich die Spitexfrau Jarka De Vries im Büro der Spitex Waldenburgertal im Gritt in Niederdorf. Hände desinfizieren, Maske auf, los geht’s. Im Auto wird zuerst auf dem Spitex-Handy der Beginn des Dienstes quittiert. Beim Klient angekommen, wieder ein Blick aufs Handy, um zu schauen, was für Handreichungen ausgeführt werden müssen.

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Weitere Beiträge

Berufsstolz, der unter die Haut geht

Mit einer ungewöhnlichen Tattoo-Kampagne macht die Pflege sichtbar, was im Alltag oft zu wenig Beachtung findet: Sinn, Teamgeist und Begeisterung für den Beruf. Monika Schnoz, Projektleiterin der Kampagne «I love my job» erklärt, weshalb es dafür mehr als schöne Bilder braucht: «Menschen lassen sich das tätowieren, was ihnen wichtig ist, was sie ausmacht oder für das sie einstehen.

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ABO
I love my Job-Kampagne

«Schenken wir einander wieder mehr Vertrauen» 

Und warum die Spitex weit mehr leistet als Pflege.  Gast: Markus Reck, CEO von Spitex Zürich Host: Martin Radtke, Mitherausgeber Spitex-Drehscheibe * 18 Jahre lang hat Markus Reck die Spitex-Welt in führenden Funktionen mitgestaltet. Als CEO führte er Spitex Zürich Limmat und Spitex Zürich Sihl zusammen.

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ABO
Markus Reck, CEO von Spitex Zürich