Sie hilft in grosser und kleiner Not

TG. Unterwegs mit einer Oberthurgauerin, für die Pflegefachfrau nicht nur ein Job ist: Martina Stauffer greift alten und kranken Menschen mit Hingabe unter die Arme und kümmert sich um sie.

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«Eigentlich ist nur die Maske neu»

SO. Rund 1000 Personen sind im Kanton Solothurn bei der Spitex angestellt. Sie betreuen rund 6000 Patientinnen und Patienten, damit diese länger in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus bleiben können. Für den heutigen Tag der Spitex haben wir eine Mitarbeiterin begleitet.

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«Danke Spitex!»

AG. Fröhlich empfängt mich die Spitexfrau Jarka De Vries im Büro der Spitex Waldenburgertal im Gritt in Niederdorf. Hände desinfizieren, Maske auf, los geht’s. Im Auto wird zuerst auf dem Spitex-Handy der Beginn des Dienstes quittiert. Beim Klient angekommen, wieder ein Blick aufs Handy, um zu schauen, was für Handreichungen ausgeführt werden müssen.

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Weitere Beiträge

Ein "Gigant" will den Softwaremarkt für die Spitex aufmischen!

Heute setzen bereits viele Spitexorganisationen auf die Buchhaltungslösung von Abacus. Für die operativen Abläufe kommen bislang jedoch andere Systeme zum Einsatz, die über bestehende Schnittstellen an die Abacus Software angebunden werden. An der vergangenen Abacus Partner Conference vom November kündigte die Abacus Research AG nun erstmals eine eigene, integrierte Softwarelösung für...

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ABO
Ein "Gigant" will

Der Blick aus der Praxis: Was kommt auf die Spitex zu?

«Epic hat für die Spitex Bern keine andere Bedeutung als alle anderen Klinikinformationssysteme», sagt Dinah Gafner, Pflegeexpertin APN und Projektleiterin Epic, bei Spitex Bern. Für sie ist klar: Entscheidend ist nicht die Software, sondern ob sie rasch an die richtigen Patientendaten kommt. Gleichzeitig sei es für Spitex-Organisationen ratsam, technische Entwicklung rund um Epic, OPAN und...

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ABO
Illustration Spitex Bern