Betreuende Angehörige geraten schleichend in die Überlastung

Die Pflege von Angehörigen kann die Betreuenden überlasten, vor allem wenn sich die neue Rolle schleichend einstellt. Forschende fordern auf Basis einer Studie, dass Unterstützungsangebote mehr an Betroffene herangetragen werden sollten. Die Unterstützungsangebote für Betreuung sollen eine Bringschuld der Anbieter sein und nicht eine Holschuld er Betroffenen.

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www.spitex-drehscheibe.ch

Pflegende Angehörige bei der Spitex

Das Projekt «work & care integra» erkundet die Anstellung von Angehörigen bei der Spitex. Dabei interessiert, was Mitarbeitende und das Umfeld denken sowie Aspekte in der Versorgung.

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Altern in den eigenen vier Wänden, Sterben im Krankenhaus

Gut ausgebaute Spitex-Strukturen und hohe Subventionen für stationäre Behandlungseinrichtungen. In den eigenen vier Wänden alt zu werden, das wünschen sich viele Senioren in unserem Land. Gemäss den Zahlen des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) scheinen viele dieses Ziel auch wirklich zu erreichen.

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Weitere Beiträge

Wie die Zentralschweiz Versorgung neu zusammendenkt

Die Gesundheitsversorgung endet nicht an Kantonsgrenzen. Dr. iur. Michaela Tschuor, Regierungspräsidentin Kanton Luzern, Vorsteherin des Gesundheits- und Sozialdepartements zeigte auf, wie die Zentralschweiz Spitalplanung, Kindermedizin, Digitalisierung und integrierte Versorgung regionaler denken will.

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Michaela Tschuor

Vernetzung statt Gatekeeping

Die klassische Steuerung über einzelne Zugänge stösst an ihre Grenzen. Sanjay Singh, Leiter Leistungen, Produkte & Health Services, Mitglied der Konzernleitung, CSS Versicherungen, zeigt auf, weshalb integrierte Netzwerke an Bedeutung gewinnen und welche konkreten Modelle bereits erprobt werden.

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ABO
Sanjay Singh