Spitex Zürich gibt „Strom“

it einer der grössten elektrischen Fahrzeugflotten übernimmt Spitex Zürich eine einzigartige Pionierrolle in der Schweiz. Sie setzt dabei auf die Marke Peugeot und die Franz AG.

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Die Stadtzürcher Spitex-Organisationen setzen auf Elektroautos

Die Spitex-Organisationen der Stadt Zürich setzen auf Nachhaltigkeit und haben gemeinsam 46 Elektroautos beschafft. Die Beschaffung war aufwändig und anspruchsvoll: Als besondere Herausforderung entpuppten sich die Installationen der Ladestationen. Als dann die Autos auf den Strassen von Zürich rollten, verminderte die eisige Kälte die Reichweite massiv.

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«Modern und nachhaltig – wie die Spitex»

Unabhängig voneinander kommen zwei Unternehmer auf die Idee, lokalen Spitex-Organisationen kostenlos Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Von dieser Partnerschaft profitieren beide Seiten: die Spitex-Organisationen von den Fahrzeugen, die Unternehmen vom Image und der Publizität. Strategische Partnerschaften sind nichts Neues, aber gewinnen wohl an Bedeutung.

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton