Spitex ist weiterhin gefragt

2020 wurden im Kanton Luzern 12'447 Personen von Spitex-Organisationen und selbständigen Pflegefachpersonen betreut, 2 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt wurden rund 1'109'430 Stunden Spitex-Leistungen erbracht, 5 Prozent mehr als im Vorjahr, wie LUSTAT in einem neuen Webartikel ausführt.

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Stadtrat wischt Privatisierung der Heime Uster vom Tisch

Der Stadtrat verteidigt den aktuellen Status der Heime in öffentlicher Hand dagegen mit der Altersstrategie 2030, die auch an der heutigen Gemeinderatssitzung präsentiert wird. Dort ist festgelegt, dass die Heime Uster, die Spitex Uster und die Fachstelle Alter den Versorgungsauftrag weiterhin wahrnehmen sollen.

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www.spitex-drehscheibe.ch

Zertifikatspflicht in Altersheimen

Die Zürcher Kantonsregierung verhängt einheitliche Corona-Regeln für Besucherinnen und Besucher von Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen. Diese müssen ab Montag, 4. Oktober über ein Corona-Zertifikat verfügen. Mitarbeitende in Gesundheits- und Alterseinrichtungen müssen sich zudem neu zweimal pro Woche testen lassen, sofern sie nicht doppelt geimpft oder genesen sind.

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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ABO
Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton