Ambulante Versorgung ist für Gemeinden finanziell attraktiv

Die Spitex Region Birs hat durch die Fachhochschule Nordwestschweiz untersuchen lassen, wie sich die Strategie «ambulant vor stationär» für Gemeinden finanziell auswirkt. «Es ist für die Gemeinden finanziell interessanter, wenn eine Spitex-Organisation Hauswirtschafts- und Betreuungsleistungen erbringt und nicht ein Alters-...

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Spitex mit mehr Pflegestunden

Emmental: An der Mitgliederversammlung der Spitex Region Emmental in Zollbrück genehmigten die 35 anwesenden Mitglieder die Jahresrechnung, welche dank einer Zunahme der Pflegestunden um acht Prozent mit einem Ertragsüberschuss von 290´900 Franken abschloss. Der Umsatz betrug rund 8,68 Millionen. Ursula...

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Drei Millionen für die Spitex?

Um die Spitex St.Gallen AG finanziell zu stabilisieren und nachhaltig in die Lage zu versetzen, die ihr zugedachten Aufgaben zu erfüllen, braucht es laut dem St.Galler Stadtrat zusätzliche Mittel. Der Stadtrat beantragt beim Stadtparlament aus diesem Grund einen einmaligen Beitrag...

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Weitere Beiträge

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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ABO
Titelbild IMAD

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

Und wo die Spitex in der Westschweiz anders tickt. Gast: Nicolas Huber, Aussenbeauftragter IMADHost: Martin Radtke, Co-Herausgeber Spitex-Drehscheibe  Wer an Spitex denkt, denkt meist an die Deutschschweiz. Nikolas Huber schaut dagegen von Genf aus auf die Branche. Und dort funktioniert einiges anders.

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ABO
Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton