Kampagne: Tattoos zeigen Berufsstolz in der Pflege Graubünden

Mit der Tattoo-Kampagne «I ♥ my Job» machen Pflegende in Graubünden ihre Begeisterung für den Beruf sichtbar – und sorgen dabei für Gesprächsstoff weit über die Pflegeheime hinaus.Redaktion -Plötzlich tragen in Graubünden Pflegefachpersonen überall dasselbe Tattoo. Auf Armen, Händen oder...

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Diese Firmen beleben das alte Kellenberger-Areal in St.Gallen

Von Marlen Hämmerli 18.06.2026, 05.00 Uhr Nach dem Wegzug des Unternehmens Kellenberger stand das Areal leer, jetzt ist das Leben zurückgekehrt. Neuste Mieterin wird die Spitex St.Gallen. Exklusiv für Abonnenten Jetzt noch Baustelle, im Herbst dann eine Einstellhalle für Fahrzeuge:...

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Kriens setzt wieder auf das Hitzetelefon

Um ältere Menschen während Hitzewellen zu unterstützen, bietet Kriens erneut ein Hitzetelefon mit täglichen Anrufen und Hilfsangeboten an. Wie die Stadt Kriens mitteilt, kommt es in den Sommermonaten auch in der Zentralschweiz vermehrt zu langanhaltender Hitze. Von einer Hitzewelle wird...

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Schwarze Zahlen, teure Zukunft

Mit dem Anerkennungspreis 2025 der Gemeinde Roggliswil ausgezeichnet: die Spitex Pfaffnau-Roggliswil-Altbüron, vertreten durch (von links) Stephan Spychiger (Präsident), Sandra Läderach (Geschäftsstellenleiterin) und Sonja Aegerter (Teamleiterin). Rechts Beatrice Geiser, Gemeinderätin Soziales. Foto Thomas Conrad An der Gemeindeversammlung in Roggliswil nahmen die...

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Weitere Beiträge

Spitex und Innovation - geht das?

Spitex und Innovation - geht das? Ist die Spitex innovativ? Wenn ja, wie würde Innovation bei der Spitex definiert? Einen unbestritten innovativen Weg geht Thileepan Koneswaran von der Spitex Unicare AG. Er hat eine Machbarkeitsstudie angestossen zum Thema „Accessible aand Integrated Robotic Assistant for Care Homes“. Was soll mit dieser Studie erforscht werden?

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Spitex und Innovation - geht das?

«Wir müssen wagen, aufeinander zuzugehen»

Wie organisiert die Westschweiz ihre Spitex? Nicolas Huber ist Aussenbeauftragter der Genfer IMAD. Er spricht über Strukturen, politische Nähe, Personal aus Frankreich und die Frage, weshalb kleine Organisationen künftig an Grenzen stossen. Im Gespräch wird deutlich: Die Romandie tickt in manchen Punkten anders als die Deutschschweiz.

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Titelbild IMAD