Spitex-Chefin: «Die Patienten wollen vermehrt zu Hause bleiben»

LU. In verschiedenen Schweizer Spitälern hat sich die Lage während der zweiten Welle wieder vermehrt zugespitzt. Dennoch hat der Bund keinerlei Unterstützung von Pflegediensten wie der Spitex angefordert. Wie die Situation in der Zentralschweiz aussieht, erklärt die Geschäftsleiterin der Spitex Luzern.

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www.spitex-drehscheibe.ch

Sommaruga lobt Spitex in Luzern

LU. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat sich über die Arbeit der Spitex während der Corona-Pandemie informiert. Bei ihrem Besuch beim Spitex-Kantonalverband in Luzern sagte sie vor den Medien, die Situation sei nach wie vor ernst, trotz weniger neuen Infektionen. Die Gespräche mit den Verantwortlichen...

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Weitere Beiträge

Temporärarbeit in der Spitex

Und die Frage, ob Temporärarbeit eine Chance oder eine Notlösung ist? Gast: Dr. Florian Liberatore, Dozent am Winterthurer Institut für GesundheitsökonomieHost: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing Temporärarbeit polarisiert – auch in der Spitex. Dr. Florian...

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ABO
Temporärarbeit in der Spitex

Vernetzt im Spital, getrennt in der Nachsorge

Das Klinik-Informationssystem der Insel Gruppe heisst Epic. Es vernetzt über 700 Partner und digitalisiert den gesamten Patientenpfad. Doch ausgerechnet zur Spitex-Software gibt es noch keine direkte Anbindung. «Wir evaluieren gemeinsam mit der Spitex Bern die Anbindung via das Zuweiserportal InselLink», sagt Sabine Molls, Leiterin Klinische Praxisentwicklung, Insel Gruppe.

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ABO
Insel Gruppe Epic-Einführung