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Nidwaldner Spitex und Pflegeheime rechnen künftig elektronisch ab

Nidwaldner Pflegeheime und die Spitex sollen ihre Abrechnungen künftig elektronisch erstellen. (Symbolbild) © KEYSTONE/DPA/SWEN PFÖRTNER Die Langzeitpflege und die Spitex des Kantons Nidwalden sollen ihre Dienstleistungen künftig papierlos abrechnen. Dafür soll die bestehende Abrechnungssoftware des Spitals weiterentwickelt werden.

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Kanton Nidwalden will Abrechnungsverfahren digitalisieren

Der Kanton Nidwalden plant, das Abrechnungsverfahren in der Pflegefinanzierung zu digitalisieren. Eine bereits für Spitalrechnungen genutzte Software soll dafür weiterentwickelt werden. 22.08.2024, 08.57 Uhr Der Kanton Nidwalden will die für Spitalrechnungen eingesetzte Software «eSpitäler» auch für Pflegeheime und Spitex-Organisationen weiterentwickeln.

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Temporäre Lohnmassnahmen für Pflegepersonal in Schaffhausen

Die Stadt Schaffhausen setzt ab August 2024 temporäre Lohnmassnahmen für das Pflegepersonal in den städtischen Alterszentren und der Spitex um. Im September 2023 hatte der Regierungsrat dem Kantonsrat eine temporäre, arbeitsmarktbedingte Lohnmassnahme für homogene Berufsgruppen, insbesondere für das Pflegepersonal, beantragt.

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FDP Obwalden fordert mehr Transparenz

Die FDP ist unzufrieden über Vorfälle beim Kantonsspital und bei der Spitex Obwalden. Sie will mehr Transparenz und einen stärkeren Fokus auf die Zufriedenheit des Pflegepersonals. Philipp Unterschütz «Mit grosser Verwunderung» hätte man die Ungereimtheiten beim Kantonsspital Obwalden aufgenommen, schreibt.

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Temporärarbeit in der Spitex

Und die Frage, ob Temporärarbeit eine Chance oder eine Notlösung ist? Gast: Dr. Florian Liberatore, Dozent am Winterthurer Institut für GesundheitsökonomieHost: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing Temporärarbeit polarisiert – auch in der Spitex. Dr. Florian...

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Temporärarbeit in der Spitex

Vernetzt im Spital, getrennt in der Nachsorge

Das Klinik-Informationssystem der Insel Gruppe heisst Epic. Es vernetzt über 700 Partner und digitalisiert den gesamten Patientenpfad. Doch ausgerechnet zur Spitex-Software gibt es noch keine direkte Anbindung. «Wir evaluieren gemeinsam mit der Spitex Bern die Anbindung via das Zuweiserportal InselLink», sagt Sabine Molls, Leiterin Klinische Praxisentwicklung, Insel Gruppe.

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ABO
Insel Gruppe Epic-Einführung