Private Spitex-Firmen werden skeptisch beäugt

Es werden immer mehr private Spitex-Firmen gegründet. Weil sie neu auch Angehörige anstellen können. Der Verband betont: Das ist ein seriöses Geschäft. Besonders den Krankenkassen und den Gemeinden ist es aufgefallen: Es gibt viele neue private Spitex-Firmen. Von rund 30...

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Spitex Uster präsentiert sich am Samstagsmarkt

Wie die Stadt Uster informiert, können Interessierte am 7. September 2024 am Stand der Spitex an der Gerichtsstrasse die vielfältigen Angebote kennenlernen. Die Spitex Uster wird Samstag, 7. September 2024, von 9 bis 16 Uhr am Samstagsmarkt vertreten sein. Am...

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www.spitex-drehscheibe.ch

29,9 Millionen Franken in der zweiten Serie der Nachtragskredite

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat Nachtragskredite von insgesamt 29,9 Millionen Franken. Davon entfallen 25,0 Millionen Franken auf die Erfolgsrechnung und 4,9 Millionen Franken auf die Investitionsrechnung. Die Städtischen Gesundheitsdienste benötigen 11,5 Millionen Franken, da deutlich mehr Spitex-Leistungen in Anspruch genommen.

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Angehörige gegen Lohn selber pflegen – ist das ein seriöses Geschäft?

Ein Bundesgerichtsentscheid vom 18. April 2019 erlaubt ungeübten Angehörigen Pflegeleistungen zu erbringen, was zur schnellen Gründung privater Spitex-Firmen führte, schreibt der «tagesanzeiger.ch». «Seit dem Bundesgerichtsentscheid ist der Markt sehr stark gewachsen - innert kurzer Zeit sind rund 30 Anbieter entstanden,.

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Weitere Beiträge

Temporärarbeit in der Spitex

Und die Frage, ob Temporärarbeit eine Chance oder eine Notlösung ist? Gast: Dr. Florian Liberatore, Dozent am Winterthurer Institut für GesundheitsökonomieHost: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing Temporärarbeit polarisiert – auch in der Spitex. Dr. Florian...

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ABO
Temporärarbeit in der Spitex

Vernetzt im Spital, getrennt in der Nachsorge

Das Klinik-Informationssystem der Insel Gruppe heisst Epic. Es vernetzt über 700 Partner und digitalisiert den gesamten Patientenpfad. Doch ausgerechnet zur Spitex-Software gibt es noch keine direkte Anbindung. «Wir evaluieren gemeinsam mit der Spitex Bern die Anbindung via das Zuweiserportal InselLink», sagt Sabine Molls, Leiterin Klinische Praxisentwicklung, Insel Gruppe.

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ABO
Insel Gruppe Epic-Einführung