# Spitex-Drehscheibe ## Beiträge aus dem Blog ### Schaffhausen bündelt Fachwissen: Eine APN für mehrere Organisationen Eine eigene Advanced Practice Nurse APN können sich viele kleinere Spitex-Organisationen nicht leisten. Der Spitex Verband des Kantons Schaffhausen geht deshalb neue Wege: Die APN arbeitet nicht für eine einzelne Organisation, sondern für den ganzen Verband. Das Pilotprojekt wird von der Universität Basel wissenschaftlich begleitet. «Bei uns arbeitet die APN nicht für eine einzelne Spitex-Organisation, sondern für den Verband. Sie unterstützt mehrere Organisationen, entwickelt gemeinsam mit den Teams neue Rollen und bringt Fachwissen dorthin, wo es gebraucht wird», sagt Simon Stocker, Präsident des Spitex Verband des Kantons Schaffhausen. Der Spitex Verband des Kantons Schaffhausen will in einem Pilotprojekt die APN-Rolle... Link: https://www.spitex-drehscheibe.ch/schaffhausen-buendelt-fachwissen-eine-apn-fuer-mehrere-organisationen/ ### Mit Kennzahlen führen, statt Zahlen verwalten Und warum Produktivität bei einer Spitex-Organisation allein wenig aussagt.  Gast: Marc Kaiser, Geschäftsführer und Inhaber HeydeHost: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing Spitex-Organisationen erfassen sehr viele Daten. Daraus lassen sich zahlreiche Kennzahlen bilden. Doch Zahlen allein führen noch nicht zu guten Entscheiden. Entscheidend ist, dass sie zur Strategie und zu den Zielen der Organisation passen. «Wir generieren aus Daten Informationen, damit man entscheiden kann», sagt Marc Kaiser. Sein Unternehmen verbindet Leistungs-, Lohn- und Finanzdaten in einem Cockpit. So können Spitex-Organisationen Entwicklungen unterjährig verfolgen. Sie erkennen beispielsweise, wenn die Produktivität sinkt, leiten Massnahmen ein und überprüfen nach einigen Monaten, ob... Link: https://www.spitex-drehscheibe.ch/mit-kennzahlen-fuehren-statt-zahlen-verwalten/ ### Berufsstolz, der unter die Haut geht Mit einer ungewöhnlichen Tattoo-Kampagne macht die Pflege sichtbar, was im Alltag oft zu wenig Beachtung findet: Sinn, Teamgeist und Begeisterung für den Beruf. Monika Schnoz, Projektleiterin der Kampagne «I love my job» erklärt, weshalb es dafür mehr als schöne Bilder braucht: «Menschen lassen sich das tätowieren, was ihnen wichtig ist, was sie ausmacht oder für das sie einstehen.» Wie entstand die Idee zur Tattoo-Kampagne – und welches Problem wollten Sie damit lösen? Monika Schnoz: Die Idee entstand aus der Beobachtung, dass in der Pflege oft vor allem über Herausforderungen gesprochen wird – Fachkräftemangel, Belastung oder Zeitdruck. Diese Themen sind real,... Link: https://www.spitex-drehscheibe.ch/berufsstolz-der-unter-die-haut-geht/